STARTSEITE der „Bilachaos“

DAS WAR EINMAL – DEUTSCHLANDS NÖRDLICHSTER ZECHENSTANDORT

DIESE ANSICHT IST GESCHICHTE!! Sie liegt seit der Sprengung am So., 22.02.2026, als Trümmerschutt auf dem ehemaligen Zechengelände!

Ibbenbüren – seit Jahren „runderneuert“

Februar 2026: Letzte Kraftwerks-Großbauten sind gefallen. (So., 22/02/2026 – 11 Uhr)

Januar 2025: I-NOVA Park auf dem Schafberg! Geberit Logistik siedelt sich an!!

Sommer 2023: AMPRION Konzern kauft Kraftwerksgelände für erste Nordseestrom – Konverterstation in NRW

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… Die alte Zechenstadt „auf Kohle“ wird zum regionalen Versorgungszentrum

… Und Laggenbeck ??

SICHERER, SCHNELLER, BESSER

-> für das Ortszentrum

-> für die vollständige Umgehung K24n

# # # ES EILT!!! # # #

… Die Verantwortlichen zögern nach wie vor !! (Siehe anstehende Ansiedlung von „Geberit Logistik“)

* * W A R U M so dringlich ??? * *

1. Der Kohlekonversion fehlt nach wie vor der leistungsfähige Verkehrsanschluss für modernen Schwerverkehr, also die Wirtschaftlichkeit und die Nachhaltigkeit! ES EILT!!

2. Neue Ansiedler im Gewerbegebiet der alten Zeche, sowohl umsiedelnde, regionale Einheiten als auch neue Fremdansiedler benötigen dringendst die leistungsfähige Verkehrsanbindung! ES EILT!!

3. Das Ortszentrum vom Stadtteil Laggenbeck muss dringendst über die vollständige K24n – DIREKTanbindung bis zur L501 beim Autohaus Siemon entlastet werden vom alltäglichen Verkehrsaufkommen

„…Eine Umgehung für Laggenbeck??? – Ach, das ist doch NICHTS NEUES und belästigt nur noch mehr Anwohner!!“ ….EIN SCHWERER IRRTUM!!

Schon in den 1980ern machten Verantwortliche des Stadtrates sowie des Kreises Steinfurt auf die wachsende Belastung des Laggenbecker Ortskernes aufmerksam. Man entwarf eine Umgehungsstraße, die K24n, bis zur Planfeststellungsreife Ende der des Jahrzehnts.

Unterschiedliche Interessenslagen sowie politische Wahlstrategien bremsten das umsetzungsreife Konzept jedoch immer wieder aus.

Inzwischen nimmt der ALLTAGS-VERKEHR im Zentrum zu Spitzenzeiten chaotische, gefährliche bis zu lebensbedrohliche Formen an …,

  • Zweiradfahrer gerade auf Lenkerbreite von „Zig-Tonnen-Lastern überholt werden,
  • … SchülerInnen zu ihrem Bus streben und sich PKWs gerade vorher noch vorbei zu drängen versuchen,
  • radelnde Kinder auf den teils nur 1,20 Meter breiten Bürgersteigen diesen noch mit Geschäftskunden oder Lieferanten teilen müssen, wobei keiner von beiden ausweichen kann, da die als Ausweichraum verbliebene, 2,50 m breite Hauptfahrbahn der Landstraße von hohem Verkehrsaufkommen belegt ist, usw., usw., usw..
  • oder ein 20-30 Tonner die engen Serpentinen auf den Schafberg zu neuen Gewerbegebiet hinauf muss. Das stößt häufig an gefährliche Grenzen, wenn unterwegs auf den starken Gefällabschnitten noch Begegnungsverkehr mit weniger als 20 cm Abstand in den Kurven hinzukommt. Der Mindestabstand zwischen begegnenden Fahrzeugen laut StvO ist dann reine Utopie

DIE BILACHAOS erweckte die „UMGEHUNG“ zu neuem Leben!

SO ENTSTAND SIE: Nach dem Jahrtausendwechsel fing mal wieder eine kleine Gruppe von LaggenbeckerInnen an, die wachsende Verkehrsproblematik in und um Laggenbeck mit Schwerpunkt auf dem Ortszentrum nicht länger hinzunehmen. Die Besorgnis erregenden Erkenntnisse führten sehr bald zur Gründung einer Bürgerinitiative, der „Bilachaos“. Insbesondere die immer häufigere, tägliche Überbelastung der Durchgangsstraße durch das Ortszentrum veranlasste Mitglieder wie sonstige Bewohner, die seit Jahrzehnten geplante Umgehung erneut, aber diesmal energischer, einzufordern. In 2014 erreichte die „Bilachaos“ ein erstes Zwischenziel, die Fertigstellung der K24n-Süd. Die nicht minder wichtige 2. Hälfte dieser Umgehung bis hoch zur L501 (Autohaus Simon) fiel jedoch über weitere Jahrzehnte den Interessen und Protestaktionen unterschiedlicher Gruppen zum Opfer, genauso wie beim Südabschnitt.

Von Seiten der Planungsbehörden sind alle, gesetzlich vorgeschriebenen Vorarbeiten geleistet auf einem planungsrechtlich ausführbaren Stand, so dass der den Bau umgehend beginnen könnte. Um so energischer dringt die Bilachaos auf die fristgemäße, plangerechte Fertigstellung des Gesamtprojektes K24n. Dies um so mehr, damit noch einigermaßen rechtzeitig der Zubringer zum neuen Gewerbegebiet auf dem Zechengelände bereitgestellt werden kann. Es sei noch mal ausdrücklich betont, dass von Seiten der zuständigen Stellen ALLE vorgeschriebenen Veranstaltungen, Vorlagen sowie Kontaktaufnahmen usw. trotz „Corona Verzögerungen“ fristgemäß erledigt sind. ES KANN SOFORT LOSGEHEN!!!

WICHTIG: Das Foto ist BEWUSST so gewählt, da eine solche Licht- und Wettersituation für den Durchgangsverkehr und die Anwohner zu Alltag gehört.

Alltag in Laggenbeck – PHTO0082.JPG

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